- Case Study -

ALM und PLM Integration

Im Einsatz bei BCT.

Durch die langjährige Partnerschaft mit Siemens PLM Software, beraten wir unsere Kunden rund um das Thema ALM und die umfassende Software "Polarion" von Siemens. Als Entwickler von hochwertigen Add-Ons für die Siemens Software, kennen wir außerdem selbst die Herausforderungen in der Softwareentwicklung ganz genau.

Deshalb setzen wir Polarion ALM selbst erfolgreich ein - und machen uns den Entwicklungsalltag wesentlich leichter.

 

Ausgangssituation

 

Die BCT Softwareentwicklung arbeitet nach einem agilen Softwareentwicklungsprozess der folgende vier Phasen abdeckt:

  • das Requirements Management,
  • die eigentliche Umsetzung, also das Entwickeln / Coding,
  • die anschließenden (automatisierten und manuellen) Tests sowie die
  • Softwareevolution oder auch Wartung inklusive Defektmanagement.


Entsprechende isolierte Systeme zur Unterstützung dieser Phasen waren vorhanden, wie beispielsweise

  • Excel im Requirements Management,
  • Trac für das Taskmanagement,
  • Testlink für das Testmanagement und
  • Mantis als Issue Tracker.

Diese Systeme waren allerdings nur teilweise miteinander integriert, wodurch es einige Schwachstellen innerhalb des Entwicklungsprozesses bzw. in Teilbereichen davon gab, wie

  • Medienbrüche,
  • die Verwendung von ungeeigneten Systemen,
  • Datenredundanz und als Folge davon
  • nicht aktuelle bzw. nicht synchrone Daten.

Warum PLM und ALM zusammen eingesetzt werden sollten.

In diesem White Paper werden die Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Application
Lifecycle Management (ALM) und Product Lifecycle Management (PLM) analysiert. Es wird
untersucht, warum keine der beiden Lösungen die andere ersetzen kann und warum sie
zusammen verwendet werden sollten.

 

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Polarion ALM als zentrale Lösung für den agilen Entwicklungsprozess

 

Durch die Einführung von Polarion ALM konnte die Systemlandschaft deutlich vereinfacht werden. Tools wie Excel, Mantis, TestLink und Trac konnten im Prozess durch Polarion ALM ersetzt werden, wobei die entsprechend vorhandenen Daten aus den Systemen einfach nach Polarion migriert bzw. importiert werden können. So wird beispielsweise das komplette Changelog mit der gesamten Versionshistorie der BCT Softwareprodukte auf Knopfdruck aus Polarion generiert.

Im Softwareentwicklungsprozess ist die Redundanz und manuelle Datenübertragung entfallen, dadurch konnte zum einen Zeit eingespart werden, zum anderen hat sich die Prozesssicherheit und Transparenz entsprechend erhöht.
Die Nachverfolgbarkeit (Traceability) stellt komplexe Zusammenhange einfach dar. So kann beispielsweise die Verbindung von einem fehlgeschlagenen Test über die umgesetzte User Story, inklusive damit verknüpfte Code-Änderungen bis zur ursprünglichen Kundenanforderung nachvollzogen werden. Dies ermöglicht einen sicheren Umgang mit sich ändernden Anforderungen.

Nicht zuletzt stößt Polarion bei den Anwendern auf sehr große Akzeptanz - im BCT Produktmanagement, der BCT Softwareentwicklung und im BCT Support. Die Einführung konnte außerdem mit minimalem Schulungsaufwand durchgeführt werden.

Prozess ohne Polarion.

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Prozess mit Polarion.

polarion_at_bct_02

 

software_og

 

 

Teamcenter und Polarion im Einsatz bei BCT

Enges Zusammenspiel für mehr Transparenz

Anwenderbericht

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