Wo stehen Sie bei Ihren Digitalisierungsbemühungen?

               

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Sechs von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland wollen laut einer bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2021 bei der Digitalisierung vorankommen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Prozesse von der Produktneuentwicklung über die Fertigung und Montage bis zur Inbetriebnahme. Doch wann und wo beginnen die Maßnahmen? Welche Investition lohnt sich am meisten? Wie kommt man zu einer erfolgversprechenden Digitalisierungsstrategie?

Ein bewährtes Vorgehen beginnt mit einer Analyse der Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette. Erfahrene Berater führen in allen Bereichen Interviews mit Führungskräften und Mitarbeitern und spüren so die Knackpunkte in den Prozessen auf. In vielen Unternehmen behindert die Suche nach gültigen Daten, fehlenden Produktinformationen und Dokumentationen die Prozesse. Genauso oft führen Medienbrüche zu Fehleingaben, Inkonsistenzen und fehlender Nachvollziehbarkeit.

Die Analyse von Geschäftsprozessen zeigt die Ergebnisse nach einer kurzen Auswertungsphase und spart so Zeit und Geld. Die Ergebnisse zeigen auf, wo die Wertschöpfung besser unterstützt werden kann. Im nächsten Schritt müssen Prioritäten gesetzt und die Reifegrade definiert werden, was nach neutralen Kriterien, die in der jeweiligen Branche gelten, erfolgt und so einen Vergleich mit anderen Unternehmen der Branche ermöglicht.

In unternehmensspezifischen Workshops werden die Maßnahmen gegen den Digitalisierungsrückstand geplant und weiter spezifiziert, Lösungen konzipiert und anhand des zu erwartenden Return on Investment bewertet. Auf diese Weise erhält das Unternehmen eine neutrale Standortbestimmung, die in die Entwicklung einer Strategie mündet. Nach wenigen Tagen der Beratung sind die Grundlagen für eine Digitalisierungsstrategie gelegt, die in aufeinander aufbauenden Schritten umgesetzt werden kann.